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Erholung und Stressabbau - Entspannungstechniken für einen stressreduzierten Alltag. Wellness für Körper, Geist und Seele.

 

Ayurveda

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Ayurveda im täglichen Leben

Ayurveda greift ganz konkret in den Tagesablauf ein. Der Tag wird in verschiedene Dosha-Zonen unterteilt, die vom Menschen in bestimmter Weise genutzt werden sollen. Die Lehre gibt Hinweise, wie so ein Tagesablauf aussehen sollte. Dieser kann und soll natürlich an den individuellen Menschen angepasst werden. Wichtig ist, dass ein regelmäßiger Tagesrhythmus vorhanden ist, da dieser für den Erhalt der Gesundheit und des Wohlbefindens unerlässlich ist.
 

 


 

Die Dosha-Zeiten

6.00 – 10.00 Uhr ist Kapha-Zeit. Die Vorbereitung auf den Tag spielt in dieser Zeit die größte Rolle. Leichtes Essen wird empfohlen.

10.00 – 14.00 Uhr ist Pitta-Zeit. In diesen Stunden brennt das „Verdauungsfeuer“. Die Hauptmahlzeit sollte zu sich genommen werden, Dinge organisiert und wichtige Handlungen vorgenommen werden.

14.00 – 18.00 Uhr ist Vata-Zeit. Bewegung sollte an erster Stelle stehen, aber auch die Erledigung von Routinearbeiten. Die letzte Mahlzeit des Tages fällt ebenfalls in diese Zeit.

18.00 – 22.00 Uhr ist Kapha-Zeit. Das Ausklingen lassen des Tages sollte Priorität haben. Der Mensch soll in sich gehen.

22.00 – 2.00 Uhr ist Pitta-Zeit. In der Tiefschlafphase regeneriert sich der Körper.

2.00 – 6.00 Uhr ist Vata-Zeit. Der Schlaf wird leichter. Nach dem Aufwachen ist die beste Zeit für Meditation.
 

 


 

Bewusste Handlungen über den Tag verteilt

Die ayurvedische Lehre dreht sich ganz um den Menschen. Er soll sich seiner selbst bewusst werden, sich um sich selbst und seinen Körper kümmern. Deshalb sollen auch kleine Handlungen, wie beispielsweise Zähneputzen oder Haarwäsche, bewusst und nach einem bestimmten Schema ausgeführt werden.

 

Bewegung für Körper und Geist

Yoga und leichter Sport sollen laut ayurvedischer Lehre täglich praktiziert werden. Dabei ist zu beachten, dass bei sportlicher Betätigung nur die Hälfte der eigenen Kraft eingesetzt wird. Ein Anhaltspunkt dafür ist, nur so lange zu trainieren, wie ein Ein- und Ausatmen durch die Nase problemlos möglich ist. Morgens sollte der Mensch sich mit seinem Geist beschäftigen. Dies können Meditationen, aber auch Gebete oder sonstige rituelle Handlungen sein.