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Erholung und Stressabbau - Entspannungstechniken für einen stressreduzierten Alltag. Wellness für Körper, Geist und Seele.

 

Kneipp-Kuren

Sebastian Kneipp
5 Elemente der Kneipp-Kuren
Anwendung Kneipp-Kuren
Wo macht man Kneipp-Kuren
Wirkung der Kur
 

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Sebastian Kneipp

Wer war Sebastian Kneipp?

Im 19. Jahrhundert hat der Pfarrer Sebastian Kneipp die Naturheilkunde mit den Kneipp-Kuren revolutioniert. Damals galt die schwere Krankheit Tuberkulose noch als Krankheit, doch er kurierte sich selbst durch kurze Bäder in der wirklich sehr kalten Donau. Nachdem dies Erfolg gezeigt hatte, fing Sebastian Kneipp an, sich intensiver mit der heilenden Kraft des Wassers und der gesundheitsfördernden Wirkung durch gezielt ausgewählte Pflanzen zu beschäftigen und hatte keine Vorstellung, welchen Einfluss seine Erkenntnisse auf Gesundheit und Wellness für die Menschen heute haben würde. Ein visionäres Lebenskonzept mit immer noch zeitloser Aktualität wurde das Ergebnis seiner Studien, die sich über mehrere Jahre hinauszogen. In der heutigen Zeit haben die Menschen schon alleine wegen der großen Umweltbelastungen und der vielen Zivilisationskrankheiten, die zumeist durch Stress ausgelöst werden, ein intensiveres Verlangen nach aktiver Gesundheitsvorsorge und wirksamen Heilverfahren auf natürlicher Basis.

 

 

 

Die Kindheit und die Jugend des Sebastian Kneipp

Geboren wurde Sebastian Kneipp 1821 am 21. Mai in der Stadt Stephansried, welche in der Nähe von Ottbeuren liegt. Sein Vater war Weber von Beruf. Da die Familie, die neben Vater und Mutter auch noch zwei leibliche und zwei Halbschwestern umfasste, sehr arm war, musste Sebastian Kneipp schon im Alter von elf Jahren seinem Vater am Webstuhl oder als Viehhirte im Dorf helfen. Nachdem sein Elternhaus abbrannte, verließ er die Heimat und fand eine Stellung als Knecht in Grönebach. In Grönebach lernte er auch den Ortspfarrer und Botaniker Christoph Ludwig Koeberlin kennen, der ihn unterrichtete und ihm die Pflanzenheilkunde erklärte.

 

 

 

Wie die Wasserkur entdeckt wurde

Als Kneipp 1849 an Tuberkulose erkrankte, fand er wie durch Zufall ein Buch, welches sich mit dem Unterricht von der Heilkraft frischen Wassers befasste. Daraufhin unternahm Kneipp einige kurze Bäder in der eiskalten Donau und wurde geheilt. 1859 studierte Kneipp in München und kurierte sogar heimlich ein paar Kollegen mit den neu gewonnenen Erkenntnissen von Tuberkulose. Seitdem befasste er sich immer mehr und mehr mit der heilenden Wirkung des Wassers. 1852 empfing er dann die Priesterweihe.